Montag, 15. September 2014

10 Dinge, die ich im Disneyland Paris noch nie getan habe

Reisefieber, aber keine Zeit für Urlaub. Was tun? Nun, ich zumindest stürze mich derzeit in die zahlreichen Meldungen rund ums Disneyland Paris, die in den vergangenen Wochen das europäische Disneypark-Fandom auf Trab halten. Und wenn ich eh schon dabei bin, kann ich ja auch von meinem nächsten Urlaub träumen, darüber nachdenken, was ich beim nächsten Besuch wieder einmal machen möchte und was ich vielleicht auch zum ersten Mal tun könnte.

Aus dieser Laune heraus ist auch dieser Blogeintrag entstanden. Natürlich gibt es zahllose Dinge, die ich noch nie im Disneyland Paris getan habe. Ich habe dort noch nie geblutet, noch nie jemanden überfallen und mich noch nie auf die Gleise einer Achterbahn geworfen. Warum sollte ich auch? Aber selbst nach über 20 Besuchen gibt es noch immer "achtbare" Punkte, die auf der "To do"-Liste anderer Parkbesucher stehen - von mir jedoch bislang nie in Angriff genommen wurden. Zehn davon habe ich ausgewählt, um sie hier zu präsentieren. Los geht's:

Ich habe noch nie im McDonald's im Disney Village gegessen

Ganz einfache Sache: Wenn ich im Disneyland bin, will ich nicht etwas zum Mittag oder zu Abend essen, das ich 1:1 auch außerhalb meines Urlaubs so haben kann. Für den kleinen Hunger gibt es daher etwas von den raren guten Disney-Fast-Food-Speisen (Restaurant Hakuna Matata, yay!) und für die Hauptmahlzeit wird in den Tischrestaurants des Village gegessen. Wieso McDonald's, wenn ich Annette's Diner haben kann? Ich weiß, viele Familien gehen hier hin, weil die Kinder wenig experimentierfreudig sind oder weil der Geldbeutel nicht locker sitzt. Aber da ersteres nicht zutrifft und ich die paar Euro extra gern ausgebe, um nicht vom goldenen M abhängig zu sein ...

Ich habe noch nie (außerhalb der Frühstückszeiten) eines der Buffetrestaurants besucht

Es kam immer was dazwischen. Als Kind hatte ich im Park nie genug Hunger, als dass sich ein Abstecher gelohnt hätte. Später kam es vor, dass ich zwar Lust hatte, aber meine Begleitung nicht. Oder wir wollten nicht zu viel Zeit verlieren, weil der Park voller war als gedacht und sich entspanntes Buffet-Vollschlemmen nicht angeboten hat. Oder die Buffetrestaurants waren überfüllt ... Aber eines Tages wird es so weit sein!

Ich habe noch nie im Auberge de Cendrillon, Blue Lagoon oder bei Walt's gegessen

Von den vier Tischrestaurants im Disneyland-Park habe ich bisher nur das Silver Spur Steakhouse besucht. Dort fand ich es auch sehr lecker und die Atmosphäre im Restaurant hat mir ebenfalls gefallen. Doch die anderen drei Tischrestaurants? Nun, das Walt's war mir lange Zeit zu teuer, mittlerweile ist es aber vor allem die Speisenauswahl, die mich von einem Besuch abhält. Das Blue Lagoon ist zwar ebenfalls sehr teuer, steht aber dennoch auf der "Zu tun"-Liste. Ich werde mir dafür eines Tages endlich die Zeit und das Geld nehmen. Aber das Auberge? Seit es zu einem Prinzessinnen-Treff wurde, ist es für mich endgültig gestorben. Ich zahle doch keinen Festpreis von 65,99 Euro für Essen, das mich nicht anspricht, und um zwischen den ganzen kleinen "Ich will einen Prinzessin sein!"-Gören zu speisen, die die armen Face Character anspringen. Was uns zum nächsten Punkt führt ...

Ich hatte noch nie ein Treffen mit einer der Prinzessinnen

Prinzessinnen sind seit Beginn des Meisterwerke-Kanons Teil des Disney-Erbes, doch erst seit den späten 90er-Jahre nehmen die Adligen von Jahr zu Jahr rasant an Bedeutung zu. Mittlerweile könnte man fast glauben, Disney würde ausschließlich Filme über singende, tanzende Prinzessinnen machen. Natürlich habe ich die Grazien schon häufig im Park gesehen, erstens, weil sie Teil der meisten Paraden sind und zweitens, weil ich zumindest Schneewittchen und Mulan bereits in freier Wildbahn antraf. Mehr habe ich mich aber nie mit ihnen beschäftigt. Aus der Ferne ein Foto schießen, Ende im Gelände. Wieso? Nun, ich finde sie zu langweilig, um mir die Zeit zu nehmen, mit ihnen zu sprechen und für ein gemeinsame Foto zu posieren. Wenn ich Rapunzel unterwegs sehen würde, würde ich es mir vielleicht überlegen. Anstellen werde ich mich aber auch für sie nicht. Das mache ich lieber für aufregendere Figuren.

Ich habe noch nie sämtliche Achterbahnen innerhalb eines Tages besucht

Da die Achterbahnen im Disneyland Paris, wie in jedem Themenparkkomplex, außerordentlich populär sind, gleichzeitig aber lange Ladezeiten aufweisen, ist dieser Punkt allein schon rein logistisch eine Herausforderung. Es muss schon die absolute Nebensaison sein, will man nicht den halben Tag allein dafür aufbrauchen, in den Warteschlangen dieser Rides zu stehen. Da ich ab und an schon in der Offseason im Park war, hätte ich mich hieran dennoch versuchen können. Aber ich habe nicht den achterbahntauglichsten Körper und kriege von Loopings und Schrauben gerne auch Mal Kopfschmerzen, die so ihre Zeit brauchen, bis sie weggehen. Daher heißt es bei mir: Big Thunder Mountain? Jederzeit! Rock 'n' Roller Coaster (großartig!), Crush (sehr gut, aber grausige Wartezeitensituation) und Space Mountain (sehr gut) nicht am selben Tag. Und Indiana Jones ist zu kurz und zu öde, also wird er nur mitgenommen, wenn kaum etwas los ist und mein Körper glaubt, sehr fit zu sein.

Ich habe noch nie eine Single-Rider-Line genutzt

Joah, war halt nie nötig ...

Ich war noch nie in Val d'Europe

Disney und seine Planstädte ... Ich finde es ja schon faszinierend, wie die Walt Disney Company Walts Traum im Kleinen fortführt und seit ich bei Instagram einige sehr schöne Bilder gesehen habe, verspüre ich große Lust, Val d'Europe einen Besuch abzustatten. Voll scheint es da ja nie zu sein, dafür lese ich sehr gutes über die Restaurants und das Shoppingcenter dort. Bevor ich wusste, dass es dort ganz hübsch aussieht, war mir dieser Flecken auf dem Disney-Gelände ehrlich gesagt aber völlig egal. Ich wusste, auch dank Werbung in den Disney-Hotels, vom Outlet dort, aber für sowas interessiere ich mich nicht, und da die wenigsten Disney-Fanseiten über Val d'Europe berichten, hatte ich es bisher nicht so recht auf dem Radar. Wozu Zeit verschwenden, die man in einem der Parks verbringen könnte? Nach über 20 Besuchen kann ich aber etwas Abwechslung gebrauchen, und wie gesagt ... sieht schon nicht schlecht aus ...

Ich war noch nie in einer der Hotelbars

Gut, betreten habe ich bereits die Bars der Sequoia Lodge, des Newport Bay Clubs und des Santa Fe Hotels. Aber ich habe dort noch nie etwas bestellt und dort den Abend bei einem Drink oder Snack ausklingen lassen. Dabei stelle ich mir das sehr angenehm vor. Dennoch wurde der Abend stets im Disney Village doch noch so lange, dass danach nur noch die Dusche, das Bett und das Hotelfernsehen nach mir gerufen haben.

Ich habe noch nie einen der Hotelpools besucht

Wenn ich nicht einmal Zeit für die Bars habe ...


Ich war noch nie an Silvester im Park

Zu teuer, hatte stets etwas anderes vor und ich habe nicht wirklich Lust auf die Massen an Besuchern, die dort sind. Aber es hätte sicher schon etwas Magisches an sich, oder?

Freitag, 12. September 2014

Entengeschnatter: Von Remakes und Kritiken


Was verlangen Stephan und ich als Leser von Filmkritiken? Nehmen wir es Filmkritikern übel, wenn sie Produktionen verreißen, die wir lieben? Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir im jüngsten Entengeschnatter nach, während wir darauf warten, dass Antjes Skype-Account aufhört, Probleme zu machen, damit wir endlich über Remakes reden können. Und ganz nebenher spoilern wir Oldboy und The LEGO Movie.

Das alles und vieles mehr in einer sehr spaßigen, recht unkonzentrierten Ausgabe unseres Podcasts!

Viel Spaß!

Mittwoch, 10. September 2014

James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie


In der öffentlichen Wahrnehmung scheinen drei Bond-Filme der Pierce-Brosnan-Ära Vorrang zu haben: Der allseits beliebte (meiner Ansicht nach überbewertete) Erstling, der mit Denise Richards in einer ihr schlecht stehenden Rolle als Wissenschaftlerin und der gemeinhin verhasste Jubiläums-Bond mit grausigem Madonna-Titellied. Brosnans zweite Mission als 007 dagegen wird generell eher übersehen. Und um meine Parade an unpopulären Bond-Positionen fortzuführen, verkünde ich liebend gern, dass ich die eher geringe Popularität von Der Morgen stirbt nie nicht nachvollziehen kann.

Aufgrund der selbst für einen Bond-Streifen recht unkonzentrierte Erzählweise macht sich zugegebenermaßen spürbar, dass Autor Bruce Feirstein ursprünglich ein Skript ablieferte, das von der bevorstehenden Übergabe Hongkongs an China handelte, Regisseur Roger Spottiswoode daraufhin die Story jedoch hastig überarbeiten ließ. Der Stop! Oder meine Mami schießt!-Filmer befürchtete nämlich, dass diese politische Entwicklung bereits aus den Schlagzeilen verschwunden sei, bis die Produktion abgeschlossen ist. Spottiswoode lag richtig, und verlieh seiner Regiearbeit mit der neuen Story eines machthungrigen Medienmoguls einen zeitloseren Aufhänger – auch wenn er sich nicht mit all zu großer Kohärenz durch den Film zieht.

Wenn aber der von Jonathan Pryce mit glühender Spielfreude verkörperte Elliot Carver die Szene betritt, komm ich als Zuschauer kaum aus dem Grinsen heraus. Und das heutzutage mehr denn je, schließlich tritt der Schauspieler, der Jahre später Elizabeth Swanns Vater in Fluch der Karibik zum Leben erweckte, stets in hoch geschlossener, eng anliegender schwarzer Kleidung auf und trägt eine runde Nickelbrille. Steve Jobs lässt grüßen. Ebenso sehr schwingt in Carvers Reden aber auch ein großer Rupert-Murdoch-Vibe mit, sowie der Singsang von Stanley Tuccis urkomischer Rolle in Transformers: Ära des Untergangs. Somit hat Pryces Performance rückblickend einen noch viel größeren Spaßfaktor als wohl damals. Aber auch ohne die jüngeren Assoziationen zählt Carver zu meinen liebsten Bond-Schurken: Seine selbstverliebten Monologe sind mit spitzer Feder geschrieben und mit kindischem Eifer vorgetragen, darüber hinaus ist die Idee eines weltweit agierenden Medienmoguls, der Unglücke provoziert um als erster darüber berichten zu können, in ihrem Irrsinn einfach wundervoll bondmäßig ohne in der 007-Reihe abgenutzt zu sein.

Des Weiteren gelingt Pryce, Spottiswoode und Feirstein mit diesem Oberschurken ein Spagat, der meiner Ansicht das Geheimrezept für einen großartigen Bond-Widersacher darstellt: Sein Auftreten ist ikonisch, sein übertrieben ehrgeiziger Plan hat genügend realistische Zwischentöne, um die Figur bedrohlich zu machen und gleichzeitig ist Carver mit seinen gewitzten Sprüchen sehr, sehr komisch. Auch seine Handlanger schlagen in diese Kerbe: Götz Otto als blonder Hüne ist zwar auf dem Papier austauschbar, aber seine körperliche Präsenz und sein komödiantisches Timing lassen ihn dann eben doch aus der langen Reihe aus Bond-Film-Handlangern herausragen. Und Vincent Schiavelli ist als theatralischer Auftragskiller mit dickem Akzent einfach nur Gold wert.

Die Actionszenen in Der Morgen stirbt nie derweil haben zwar nahezu immer eine dermaßen lange Laufzeit und sind fast ausnahmslos so eigenständig geschrieben, dass sie die eigentliche Handlung energisch in den Hintergrund drängen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Action jemals ermüdet. Dafür sind die Sequenzen viel zu energetisch, einfallsreich und für sich genommen auch spannend genug. Höhepunkt des Films ist Bonds ausführliche Verfolgungsjagd quer durch ein Hamburger Parkhaus, während der er vom Rücksitz aus via Fernbedienung allerlei immer kurioser werdende Gadgets ausprobiert. Dank einer Prise Selbstironie (man achte auf Brosnans strahlendes Gesicht, wann immer Bond neue Funktionen an seinem BMW entdeckt) kann sich diese Sequenz ihre Verrücktheit erlauben, ohne in zu lachhafte Bereiche abzudriften.

Fast genauso gelungen ist die sich immer weiter steigernde, von Kameramann Robert Elswit mitreißend eingefangene Motorradverfolgung durch Saigon, die mit guten Stunts, flotten Sprüchen und einer feschen Dosis Slapstick aufwartet. Michelle Yeoh und Brosnan ergänzen sich in dieser Sequenz sehr gut und auch sonst zählt Yeoh zu den sympathischeren unter den kämpferischen Bondgirls. Teri Hatcher wiederum strahlt zwar viel Glamour aus und trägt ihre Rolle der früheren Bond-Gespielin, die nun mit seinem Rivalen verbändelt ist, mit so viel Würde, wie man so eine Rolle halt tragen kann, jedoch treibt ihre Figur die Handlung kaum voran, so dass ihre wenigen Filmminuten dennoch wie Ballast wirken (wenngleich ganz ansehnlicher).

Judi Dench unterdessen scheint sich in ihrer Rolle der M noch wohler zu fühlen als zzuletzt, Desmond Llewelyns Q hat sich nunmehr ganz auf Brosnans Interpretation von Bond eingeschossen und David Arnolds Score ist zwar einseitig, aber extrem effektiv. Traurig nur, dass die stylische Titelsequenz von einem enervierend-öden Popsong untermalt wird.

Alles in allem ist Der Morgen stirbt nie  aber ein sehr spaßiger Agentenknaller mit herrlich übertriebenen Seitenhieben auf ausufernde Medienkonzerne und launigen Actionszenen. Viel unterhaltsamer als GoldenEye, wenn ihr mich fragt!

Montag, 8. September 2014

Übernimmt ein neuer Komponist das Piraten-Steuerrad?


Ganz langsam füllen sich die Segel von Pirates of the Caribbean 5 wieder mit Wind. Die Regiearbeit von Joachim Rønning und Espen Sandberg hat einen neuen Starttermin (in Deutschland: 6. Juli 2017) und es verdichten sich die Meldungen, dass ein nicht unerheblicher Teil des Films in Australien gedreht wird. Eine für mich als großer Fan der Pirates-Musik besonders wichtige Frage blieb dagegen bislang ungeklärt: Wer komponiert die musikalische Untermalung des angeblich Pirates of the Caribbean – Dead Men Tell No Tales betitelten Abenteuers?

Intuitiv würde die erste Antwort auf diese Frage wohl Hans Zimmer lauten, entwickelte er doch viele der Leitthemen aus Fluch der Karibik und war der Hauptverantwortliche für den Score der bisherigen drei Fortsetzungen. Allerdings äußerte sich Zimmer sehr selbstkritisch mit seiner Arbeit an Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten. Außerdem bemängelte unter anderem, dass Studiovertreter ihm ein zu hohes Maß an Reprisen alter Stücke vorgeschrieben hätten und ihm obendrein eh die Piratenideen ausgegangen seien. Daher meinte er, nie wieder für einen Pirates of the Caribbean-Film schreiben zu wollen.

Nun, wenn Jack Sparrow künftig wirklich auf Zimmer verzichten muss, so scheint immerhin der bestmögliche Ersatz gefunden. Möglicherweise. Die Experten von Film Music Reporter berichten in einem nunmehr leider gelöschten (und daher nur im Cache abrufbaren) Artikel, dass Geoff Zanelli als Komponist für das neuste Disney/Bruckheimer-Piratenspektakel angeheuert wurde. Sofern die Meldung offline genommen wurde, weil einer der Filmverantwortlichen diese frühe News unterbinden wollte (und nicht, weil es schlicht eine Ente war), ist dies eine wahrlich frohe Kunde. Denn unter Zimmers Leitung trug Zanelli bereits zu den ersten vier Filmen der Reihe bei und kann somit auf massig Erfahrung in der Welt der Seeräubermusik zurückblicken. Und nicht nur diese Quantität spricht für ihn, sondern auch die Qualität seiner Beiträge zur PotC-Musik:

So verfasste er unter anderem das Leitthema für die Spanier sowie die Briten in Fremde Gezeiten, den Track Entering the Bath House und die meisten der Calypso-Stücke in Am Ende der Welt sowie die Erkennungsmusik der Kannibalen in Die Truhe des Todes. Darüber hinaus arrangierte er ausgewählte Stücke Zimmers für einzelne kurze Szenen in den Pirates-Fortsetzungen um (etwa formte er aus Hoist the Colors die Eröffnungsmelodie der Schiffbruch-Bay-Szene). Für Fluch der Karibik war er unter Badelts Führung für die Vollendung der Skelettpiratenmusik zuständig sowie für das legendäre Umarrangement von Hans Zimmers Komposition He's a Pirate, das im Abspann des Originals zu hören ist.

Zuletzt machte Zanelli durch seine Kooperation mit Zimmer an der Musik zum Actionfinale von Lone Ranger auf sich aufmerksam, wobei Zanelli ein Gros der Pflichten übernahm, die Guillaume-Tell-Ouvertüre neu zu arrangieren. Zanelli arbeitete zudem an Rango mit und stemmte die meisten der E-Gitarren-Parts in Klaus Badelts kultigem Equilibrium-Score. Als hauptverantwortlicher Komponist erntete Zanelli darüber hinaus 2012 Oscar-Buzz für das Disney-Komödiendrama Das wundersame Leben von Timothy Green, 2006 heimste er bereits einen Emmy für die Musik der Miniserie Into the West ein.

Kurzum: Ich glaube, das musikalische Schicksal der Black Pearl ist in guten Händen!