Wer Joko und Klaas nicht mag, der hat entweder einen sehr "ernsten" Humor oder immer nur die falschen Ausschnitte aus MTV Home gesehen. Klar, nicht jede ihrer Aktionen ist ein Bringer, aber sie vereinen das Freche eines frühen Stefan Raabs mit der Anarchie eines lustvollen Harald Schmidt und der Idiotie von Simon & Elton. Manchmal schleicht sich sogar ein Hauch des satirischen Anspruchs in ihre Auftritte. So auch bei ihrer ZDFneo-Show neoParadise. Nicht alles läuft dort rund, aber die Gespräche mit den Gästen sind stets sehr unterhaltsam.
Gestern wurde wohl ein neuer Höhepunkt in der Karriere dieser zwei Berufs-Flitzpiepen erreicht. Joko interviewte einen der berühmt-berüchtigsten noch aktiven Filmstars, während Klaas vergnügt grinsend daneben saß. Miss Piggy war zu Besuch, und was dabei rauskam, könnt ihr euch hier ansehen:
Die Muppets ist seit letzter Woche in den deutschen Kinos zu sehen und ein absoluter Pflichtpunkt in eurem diesjährigen Kinoprogramm (selbst wenn ihr daran zweifelt, glaubt mir einfach)! neoParadise läuft jeden Donnerstag ab ca. 22.40 Uhr auf ZDFneo und ist auch jederzeit in der ZDF-Mediathek abrufbar.
Freitag, 27. Januar 2012
Donnerstag, 26. Januar 2012
The Artist
Mit den Oscar-nominerten Filmen Avatar und Hugo Cabret hat das moderne 3D den Film-Olymp erreicht. Trotzdem wird diese Technologie den Ruf nicht los, nur Augenwischerei zu sein, die keine künstlerische Relevanz hat. Das Kino kam jahrzehntelang ohne 3D aus, wieso sollte man plötzlich damit neue Wege finden, Geschichten zu erzählen?
3D hat allerdings auch seine Verteidiger. Einige von ihnen, darunter Martin Scoresese, vergleichen 3D mit Farbe: Man kann Farbe verwenden, einfach nur, weil es Standard wurde, weil es realistischer aussieht, als schwarz-weiß. Doch man Farbe auch verwenden, um den Prozess des Geschichtenerzählens voranzutreiben.
The Artist schlägt derweil in die komplett andere Richtung aus. Während Martin Scorese mittels 3D früheren Kinozeiten gedenkt, erinnert Regisseur Michel Hazanavicius daran, dass nicht 3D, nicht Farbe, sondern auch der Ton schierer Luxus ist. Er versetzt uns zurück in eine Zeit, als der Stummfilm noch zur Tagesordnung gehörte, und erzählt die Geschichte eines Stummfilmstars, der sich dem modernen Hokuspokus des Tonfilms verweigert. Und dadurch in ein Karrieretief fällt. Erzählt wird diese Geschichte ... ohne Ton. Prätentiöse Kunst, die sich über moderne Techniken echauffiert? Nein! The Artist ist kein snobistisches Produkt eines der Moderne überdrüssigen Zynikers, sondern eine liebevolle und engagierende Hommage an eine verloren gegangene Filmkunst. Und wie kann man Menschen besser für vergessene Künste begeistern, als sie zum Lachen und zum Mitfiebern zu bringen?
The Artist ist eine wunderbare Vereinigung von Kunst und Unterhaltung. Sich technisch und handwerklich bewusst einzugrenzen und mit einer scheinbaren Leichtigkeit eine Hohelied auf den Stummfilm und Künstlerseelen zu singen, erfordert ungeheures künstlerisches Geschick. Doch zugleich ist The Artist im diesjährigen Oscar-Rennen auch der vergnüglichste Anwärter auf die Goldstatuette für den besten Film. Man lacht und leidet mit den Hauptfiguren, man strahlt über den unschuldigen Witz, den der Filmhund Uggie mitbringt, man summt beinahe schon die vergnügliche Filmmusik mit und man wundert sich letztlich, wieso in Filmen eigentlich so viel gelabert wird. The Artist verzaubert und begeistert ohne große Worte. Das ist Unterhaltungskino wie aus den 20er-Jahren, dank sehr feiner Ironie aufbereitet für ein Publikum des neuen Jahrtausends. Und es ist letztlich auch große Kunst - ohne die Arroganz, vieler anderer großer Kunstfilme.
Mittwoch, 25. Januar 2012
52 Songs #30: Versuchung
Konnas verflucht clevere Aktion, die ihm für die Dauer eines Jahres massenhaft Links aus der Blogosphäre einbringt, geht in die 30. Runde. Und die handelt von etwas, in das wir nur ungerne geführt werden: Versuchung.
Und welche Versuchung lässt sich musikalisch eingängiger bearbeiten, als die, jemanden zu lieben, den man nicht lieben sollte? Es ist ein Motiv, das sich für poetische Vergleiche eignet, für Melodien, die Entschlossenheit ausdrücken und somit dem gelegentlich ins Verzweifelte ausbrechenden Gesang gegenüberstehen ...
Alice Cooper - Poison von centrum99
Und damit diejenigen, die sich 52 Songs-Beiträge durchlesen, um neue Musik kennenzulernen, und nicht um zu wissen, für welchen Rockklassiker sich der Autor entschieden hat, eine gewisse Chance haben, diese Woche glücklich zu werden, gibt's von mir noch einen Bonustrack. Versuchung muss ja nicht immer Gift für einen sein. Es gibt auch Versuchungen, die richtiggehend beißend zu sein scheinen:
Und welche Versuchung lässt sich musikalisch eingängiger bearbeiten, als die, jemanden zu lieben, den man nicht lieben sollte? Es ist ein Motiv, das sich für poetische Vergleiche eignet, für Melodien, die Entschlossenheit ausdrücken und somit dem gelegentlich ins Verzweifelte ausbrechenden Gesang gegenüberstehen ...
Alice Cooper - Poison von centrum99
Und damit diejenigen, die sich 52 Songs-Beiträge durchlesen, um neue Musik kennenzulernen, und nicht um zu wissen, für welchen Rockklassiker sich der Autor entschieden hat, eine gewisse Chance haben, diese Woche glücklich zu werden, gibt's von mir noch einen Bonustrack. Versuchung muss ja nicht immer Gift für einen sein. Es gibt auch Versuchungen, die richtiggehend beißend zu sein scheinen:
Dienstag, 24. Januar 2012
Oscar 2012: Prognosenauswertung, die Nominierungen, Kommentare
Eine ausführliche Betrachtung der Oscar-Nominierungen findet ihr hier, an dieser Stelle folgen hingegen nur die Fakten, meine Prognosen-Auswertung und schnelle, kurze Reaktionen zu den einzelnen Kategorien.
Bester Film
- «The Artist»
- «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
- «Extrem laut und unglaublich nah»
- «The Help»
- «Hugo Cabret»
- «Midnight in Paris»
- «Moneyball»
- «The Tree of Life»
- «Gefährten - War Horse»
Treffer: 7/9
Kommentar: Immer wieder wiegelte ich in Gesprächen und den Kommentaren hier im Blog die Möglichkeit einer Nominierung für Tree of Life ab. Ich gebe stolz zu, dass ich mich geirrt habe. Warum hätte ich ihn auch auf dem Schirm haben sollen, wo er doch einfach kein klassisches Oscar-Material ist? Auch wenn ich ihm einen Oscar-Sieg nicht wünsche (meine Filmkritik zu Malicks Magnum Opus folgt irgendwann zwischen übermorgen und dem St. Nimmerleinstag), so bin ich doch sehr froh über seine Nominierung. Extrem laut und unglaublich nah hingegen gehört für mich in die Kategorie von Der Vorleser. *Alten Hass wieder aufkommen lass*
Bester Hauptdarsteller
- Demián Bichir für «A Better Life»
- George Clooney für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
- Jean Dujardin für «The Artist»
- Gary Oldman für «Dame, König, As, Spion»
- Brad Pitt für «Moneyball»
Treffer: 3/5
Kommentar: Mich freut's ungemein, dass Gary Oldman mir meine Prognose versaut hat. Über Bichir kann ich noch nichts sagen und ich bin mir auch im Unklaren, ob ich irgendwann Lust habe, daran was zu ändern.
Bester Nebendarsteller
- Kenneth Branagh für «My Week with Marilyn»
- Jonah Hill für «Moneyball»
- Nick Nolte für «Warrior»
- Christopher Plummer für «Beginners»
- Max von Sydow für «Extrem laut und unglaublich nah»
Treffer: 3/5
Kommentar: 5 von 5 hätte ich hier eh niemals bekommen, meine "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt"-Prognose mit Serkis war ja eine Verzweiflungstat. Und ich hätte mich unter den ernsthaften Tipps niemals für Nolte entschieden. Passt also. Von Sydow hätte ich vorhersagen können, aber dafür war mir Brooks eine zu sichere Wahl.
Beste Hauptdarstellerin
- Glenn Close für «Albert Nobbs»
- Viola Davis für «The Help»
- Rooney Mara für «Verblendung»
- Meryl Streep für «Die eiserne Lady»
- Michelle Williams für «My Week with Marilyn»
Treffer: 4/5
Kommentar: Dass Mara drin ist, ist für mich (obwohl ich es vorhergesagt habe) eine ebenso große Überraschung, wie das Fehlen von Tilda Swinton. Mich freut's jedoch enorm für Mara. Nächster Schritt: Vollkommen unerwarteter Oscar-Sieg!
Beste Nebendarstellerin
- Bérénice Bejo für «The Artist»
- Jessica Chastain für «The Help»
- Melissa McCarthy für «Brautalarm»
- Janet McTeer für «Albert Nobbs»
- Octavia Spencer für «The Help»
Treffer: 4/5
Kommenar: Hier war ich zu sehr davon überzeugt, dass die Academy alle Klischees erfüllt. Glückwunsch an McCarthy: Für so eine verdiente wie atypische Nominierung opfere ich gerne meinen Prognosenschnitt!
Bester Animationsfilm:
- «A Cat in Paris»
- «Chico & Rita»
- «Kung Fu Panda 2»
- «Der gestiefelte Kater»
- «Rango»
Treffer: 3/5
Kommenar: Wow! Die Academy würdigt zwei europäische Independent-Zeichentrickfilme, die keinen solch großen Hype erlebten, wie L' Illusioniste letztes Jahr. Eine positive Überraschung! Und: Fuck Yeah, das seelenlose, kameratechnisch aber beachtenswerte Abenteuerchen Tim & Struppi hat es nicht geschafft! Und wer mir als nächstes sagt, dass die Academy Pixar für jeden Müll würdigt, bekommt die diesjährigen Oscarnominierungen von mir höchstpersönlich in die Schnauze gerammt. *Kopfkino*
Bestes Szenenbild:
- Laurence Bennett für «The Artist»
- Stuart Craig für «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2»
- Dante Ferretti für «Hugo Cabret»
- Anne Seibel für «Midnight in Paris»
- Rick Carter für «Gefährten - War Horse»
Treffer: 3/5
Kommentar: Mich freut's ungemein für Midnight in Paris, auch Gefährten gönne ich es. Dennoch hätte ich auch meine Favoriten gerne hier gesehen. *Dämliche Begrenzung auf fünf Nominierungen!*
Beste Kamera
- Guillaume Schiffman für «The Artist»
- Jeff Cronenweth für «Verblendung»
- Robert Richardson für «Hugo Cabret»
- Emmanuel Lubezki für «The Tree of Life»
- Janusz Kaminski für «Gefährten - War Horse»
Treffer: 5/5
Kommentar: Ich kenne halt meine visuellen Pappenheimer. Jetzt zwingt mich aber bitte nicht, einen eigenen und einen Oscar-Favoriten zu wählen ...
Bestes Kostümdesign
- Lisy Christl für «Anonymous»
- Mark Bridges für «The Artist»
- Sandy Powell für «Hugo Cabret»
- Michael O’Connor für «Jane Eyre»
- Adrianne Phillips für «W.E.»
Treffer: 3/5
Kommentar: Sandy Powell wird nicht gewinnen, da sie ja nur dann einen Oscar erhält, wenn Colleen Atwood ebenfalls nominiert ist.
Bester Regisseur
- Michael Hazanavicius für «The Artist»
- Alexander Payne für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
- Martin Scorsese für «Hugo Cabret»
- Woody Allen für «Midnight in Paris»
- Terrence Malick für «The Tree of Life»
Treffer: 4/5
Kommentar: Wo kommt denn der Herr Malick plötzlich her, und wieso kann er nicht Payne statt Spielberg aus dem Rennen kegeln?
Bester Dokumentarfilm
- «Hell and Back Again»
- «If a Tree Falls: A Store of the Earth Liberation Front»
- «Paradise Lost 3: Purgatory»
- «Pina
- «Undefeated»
Treffer: 1/5
Kommentar: Ich habe schlecht geraten.
Bester Kurz-Dokumentarfilm
- «The Barber of Birmingham: Foot Soldier of the Civil Rights Movement»
- «God is he Bigger Elvis»
- «Incident in New Baghdad»
- «Saving Face»
- «The Tsunami and the Cherry Blossom»
Treffer: 4/5
Kommentar: Ich habe gut geraten und habe nun Lust auf einen neuen Kurzfilmtag im Blog. Dann aber bitte mit mehr Rückmeldung, denn zu hören, wie die mir zusagenden Kurzfilme bei euch ankommen, war überhaupt erst der Anlass, sowas zu machen ...
Bester Schnitt
- Ann-Sophie Bion und Michel Hazanavicius für «The Artist»
- Kevin Tent für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
- Kirk Baxter und Angus Wall für «Verblendung»
- Thelma Schoonmaker für «Hugo Cabret»
- Christopher Tellefsen für «Moneyball»
Treffer: 3/5
Kommentar: Ich gönne Verblendung ja seine Anerkennung, aber den Schnitt hätte ich nun wahrlich nicht nominiert. Dann eher Midnight in Paris, der viel abgerundeter wirkt ...
Bester ausländischer Spielfilm
- «Bullhead» (Belgien)
- «Footnote» (Israel)
- «In Darkness» (Polen)
- «Monsieur Lazhar» (Kanada)
- «Nader und Simin - eine Trennung» (Iran)
Treffer: 3/5
Kommentar: Pina wird in der für mich "falschen" Kategorie berücksichtigt ...
Bestes Make-Up
- Martial Corneville, Lynn Johnston und Matthew W. Mungle für «Albert Nobbs»
- Nick Dudman, Amanda Knight und Lisa Tomblin für «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2»
- Mark Coulier und J. Roy Helland für «Die eiserne Lady»
Treffer: 2/3
Kommentar: Da habe ich The Artist ausnahmsweise überschätzt ...
Beste Filmmusik:
- John Williams für «Die Abenteuer von Tim und Struppi»
- Ludovic Bource für «The Artist»
- Howard Shore für «Hugo Cabret»
- Alberto Iglesias für «Dame, König, As, Spion»
- John Williams für «Gefährten - War Horse»
Treffer: 3/5
Kommentar: Zweimal Williams? Ich lege mich jetzt lieber nicht mit seinen Fans an, aber ich fand die Musik in Tim & Struppi zwar schmissig, aber nicht preiswürdig.
Bester Song
- „Man or Muppet“ von Bret McKenzie aus «Die Muppets»
- „Real in Rio“ von Sergio Mendes und Carlinhos Brown aus «Rio»
Treffer: 1/4 (da ich zwei Leerstellen mehr hätte erahnen sollen)
Kommentar: Needs more Muppet!
Bester animierte Kurzfilm
- «Dimanche/Sunday»
- «The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore»
- «La Luna» (Pixar!)
- «A Morning Stroll»
- «Wild Life»
Treffer: 3/5
Kommentar: Ein bisschen Pixar muss halt sein! :-)
Bester Kurzfilm
- «Pentecost»
- «Raju»
- «The Shore»
- «Time Freak»
- «Tuba Atlantic»
Treffer: 1/5
Kommentar: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen ...
Bester Tonschnitt
- Lon Bender und Victor Ray Ennis für «Drive»
- Ren Klyce für «Verblendung»
- Philip Stockton und Eugene Gearty für «Hugo Cabret»
- Ethan Van der Ryn und Erik Aadahl für «Transformers 3»
- Richard Hymns und Gary Rydstrom für «Gefährten - War Horse»
Treffer: 2/5
Kommentar: Ich wünsch's Verblendung.
Bester Ton
- David Parker, Michael Semanick, Ren Klyce und Bo Persson für «Verblendung»
- Tom Fleischmann und John Midgley für «Hugo Cabret»
- Deb Adair, Ron Bocar, Dave Giammarco und Ed Novick für «Moneyball»
- Greg P. Russel, Gary Summers, Jeffrey J. Haboush und Peter J. Devlin für «Transformers 3»
- Gary Rydstrom, Andy Nelson, Tom Johnson und Stuart Wilson für «Gefährten - War Horse»
Treffer: 3/5
Kommentar: Dito.
Beste visuelle Effekte
- Tim Burke, David Vickery, Greg Butler und John Richardson für «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2»
- Rob Legato, Joss Williams, Ben Grossman und Alex Henning für «Hugo Cabret»
- Erik Nash, John Rosengrant, Dan Taylor und Swen Hillberg für «Real Steel»
- Joe Letteri, Dan Lemmon, R. Christopher White und Daniel Barrett für «Planet der Affen - Prevolution»
- Scott Farrar, Scott BRenza, Matthew Butler und John Frazier für «Transformers 3»
Treffer: 3/5
Kommentar: Real Steel? Echt jetzt?
Bestes adaptiertes Drehbuch
- Alexander Payne, Nat Faxon und Jim Rash für «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten»
- John Logan für «Hugo Cabret»
- George Clooney, Grant Heslov und Beau Willimon für «The Ides of March – Tage des Verrats»
- Steven Zaillian und Aaron Sorkin für «Moneyball»
- Bridget O’Connor und Peter Straughan für «Dame, König, As, Spion»
Treffer: 4/5
Kommentar: Dass The Help fehlt, überrascht mich. Ides of March ist nun auch nicht so schlecht, wie ich ihn manchmal wirken lasse, dennoch bin ich mir unschlüssig, ob ich ihn in dieser Kategorie dulden mag.
Bestes Original-Drehbuch
- Michael Hazanavicius für «The Artist»
- Annie Mumolo und Kristen Wiig für «Brautalarm»
- J. C. Chandor für «Der große Crash»
- Woody Allen für «Midnight in Paris»
- Asghar Farhadi für «Nader und Simin - eine Trennung»
Treffer: 3/5
Kommentar: Ich hätte es echt niemals gedacht, dass Brautalarm nominiert wird, nachdem schon Hangover an dieser Hürde scheiterte. Wow ...
Insgesamt: 75/119
Naja, eher so im dunkelgrünen Bereich. Besonders bedauerlich ist die eiskalte Schulter, die Super 8 erhielt, und ich hätte mich natürlich für ein paar Nennungen der verfluchten Karibik-Piraten gefreut. Aber da war ja eigentlich eh nicht viel zu erwarten.
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